Die Künstler
Die Mezzosopranistin Liliana Nikiteanuerhielt ihre Gesangsausbildung an der Akademie in Bukarest und sammelte erste Bühnenerfahrungen am Theatre Galati Bukarest. Seit 1991 erweiterte sie ihr Repertoire am Opernhaus Zürich, sang Despina und Dorabella (Così fan tutte), Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann), Cherubino (Le nozze di Figaro), Fatime (Oberon), Hänsel (Hänsel und Gretel), Cecilio (Lucio Silla) und Marguerite (La Damnation de Faust). Im Oktober 1998 gastierte sie erstmals als Octavian (Der Rosenkavalier) an der Wiener Staatsoper und an der Opera Bastille in Paris. Große Erfolge feierte sie mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst. Bei CD-Produktionen arbeitete sie unter anderen auch mit Claudio Abbado. Die ausgebildete Pianistin ist regelmäßig Gast großer Opernhäuser sowie der Salzburger Festspiele.
Der Organist Christoph Maria MoosmannSchon während seiner Studienzeit in Freiburg im Breisgau wirkte Christoph Maria Moosmann als Organist und künstlerischer Leiter der Musiktage an der Universität Freiburg. Er wurde gefördert in der Studienstiftung des Deutschen Volkes und schloss sein Studium mit dem A-Examen für katholische Kirchenmusik sowie dem Solistendiplom im Fach Orgel ab. Es folgte ein Kapellmeisterstudium in Basel und Zürich. Seit 1995 lebt Christoph Maria Moosmann in Zürich.Schnell wurde Moosmann zu einem gefragten Experten für diffizile Uraufführungen. Seine Einspielung von Ernst Helmuth Flammers „superverso“ setzte Standards. Auch Moosmanns Gesamtaufnahme der Orgelwerke von Arvo Pärt und César Franck, sowie die Einspielung der vier Symphonien op. 42 von Charles-Marie Widor ernteten höchstes Kritiker-Lob.Konzertreisen führten Christoph Maria Moosmann um die ganze Welt. Er trat unter anderem zusammen mit den Bamberger Symphonikern, der lettischen Staatsphilharmonie, dem Symphonieorchester des NDR sowie dem Hilliard Ensemble auf und ist regelmäßiger Gast wichtiger Festivals. Moosmanns Eintreten für eine lebendige und neuartige Kirchenmusik manifestierte sich in der Gründung des Festivals religio musica nova (www.religio-musica-nova.ch). Als Biennale für Spirituelle Musik soll religio musica nova wichtige Impulse für eine selbstbewusste Erneuerung sakraler Musik auf höchstem Niveau geben.Ausführliche Biographie und weiterführende Texte unter www.moosmann.com
Anmerkungen der Produzenten